Burgstall Dreiheiligen

Dieser Burgstall ist kaum noch erkennbar ist liegt er teilweise doch unter
Bahngleisen.
Wenn man von Steinegaden Richtung Lindenberg auf der Hauptstrasse fährt, kann man
kurz nach der Abzweigung nach Röthenbach rechts eine kleine, schmale Strasse
nach Riedhirsch abbiegen. Ganz nahe an dieser Kreuzung steht unter einem Baum
der Gedenkstein für die Burgstelle.
Jedoch war an diesem Platz keine Burg, sondern der Burgstall befindet sich weiter
unten, direkt bei den Bahngleisen.
Wenn man der Strasse weiter nach Riedhirsch folgt, zweigt nach ca. 100 m rechts ein
Feldweg ab, der unter dem Bahndamm durchführt. Danach dann rechts weiter geht er
wieder zum Bahngleis und kurz daran entlang.
Hier an den Gleisen ist ein ganz flacher Hügel zu erkennen, ein Wildbeobachtungsstand
steht dort.
Dieser kleine Hügel muss wohl der letzte sichtbare Rest des Burgstalls sein.

Bei Grabungen hat man hier Fundamente eines römischen Wachturms gefunden. Ebenfalls
einen doppelten Graben hat man gefunden. Viel zu sehen ist davon nichts mehr.

Es ist aber ein netter, ruhiger Winkel hier, am Bahngleis, vorne am Waldrand, zwischen
Dreiheiligen und Riedhirsch, im wundervollen Westallgäu.
Geschichtlich handelte es sich wohl um einen spätrömischen Wachturm, der sicher mit
dem Burgus von Meckatz zusammenhängt.
+ Vieles von der Römerzeit hier ist noch ungeklärt und geheimnisvoll und wird wohl auch
so bleiben.


Hier unten ist die Bahnstrecke



Ein schöner westallgäuer Hof









Das hier muss der Burgstall sein



Schöner Hügel mit Baum