Sommerdäg


Sommerdäg gand viel z schnell vorbei
Schiene Stunda hebet it lang her
Sommerobend flieget mer d vo
Schiene Stunda roichet nie reacht weit
Mir hocket zamm auf m Bänkle dob, in dr Dämmerung
Wie auf m Schiff fahret mir mitnand ins Dunkle nei
Gute Zeita dricknet wie gries Gräs
Dr Wind vom Leabe blosets dann d vo
Laue Lüftla kiehlet woile a
Gfühle sind oft it meh als Rauch
I mecht träume, mit de Wolka gau, nuie Sacha seah
Mecht dean Sommer gean für immer hau, Freiheit ond a Freid
Sommerdäg gand viel z schnell vorbei
Schiene Stunda hebet it lang her
Sommerobend flieget mer d vo
Schiene Stunda roichet nie reacht weit
Dann kut dr Herbscht mit am kalte Wind, molet meine Freida zue
Nochebläre bringt do nix, au dr Herbscht ka ebbas Gutes hau








Sommertage

Sommertage vergehen viel zu schnell
Schöne Stunden sind immer viel zu kurz
Sommerabende fliegen mir davon
Schöne Stunden reichen nicht sehr weit
Wir sitzen zusammen oben auf der Bank in der Dämmerung
Wie auf einem Schiff fahren wir miteinander in die Dunkelheit

Gute Zeiten trocknen wie grünes Gras
Der Wind des Lebens weht es dann davon
Laue Lüfte kühlen sehr schnell ab
Gefühle sind nicht mehr als Rauch
Ich will träumen, mit den Wolken ziehn, neue Dinge sehen
Mein Sommer soll für immer sein, Freiheit und die Freude

Sommertage vergehen viel zu schnell
Schöne Stunden sind immer viel zu kurz
Sommerabende fliegen mir davon
Schöne Stunden reichen nicht sehr weit
Dann kommt der Herbst mit seinem kalten Wind, er übermalt meine Fröhlichkeit
Dem nachzuweinen lohnt sich nicht, auch der Herbst kann etwas Gutes haben